Viel Nichts, Breakcore, Gabber

Hier gibt es gerade Nichts. Und damit meine ich: überhaupt nichts. Man könnte den Polizisten aus South Park auf dieses Blog stellen, um alle Schaulustigen zu vertreiben: Hier gibt es nichts zu sehen, Leute. Mit Gabber habe ich mich in den letzten Tagen intensiver beschäftigt, aber da ich dieses Blog eigentlich nicht zur Eigenbewerbung meiner musikalischen Erzeugnisse benutze, ist auch das nur eine Randbemerkung wert (mehr da. Wobei: ich erwärme mich doch langsam für diese New School Bassdrums, auch wenn ich sie in meinen eigenen Tunes eher ungern einsetze. Aber Despairful Tomorrow hat den Dreh raus mit seiner Darkwave-Italo-Disco-Gabberparty. Leider hat der Produzent hinter dem Pseudonym dieses Projekt für tot erklärt, und so wird es wohl keine weiteren Platten wie “Suffering, Death And Boogie-Woogie” (Mokum 108) geben. Ansonsten heute endlich die neuen Peace Off Releases bekommen: Kamikaze Club 07 sagte mir wie erwartet nicht so zu, die neue Krumble ging auch so aber Le Jad war doch erstaunlich interessant. Ebenso überraschend gut sind die beiden Eustachian vs The Teknoist (Ad Noiseam und Death$ucker) 12inches.
Die Resultate meiner eigenen Schaffenstätigkeit lassen sich demnächst live bestaunen – gesetzt den Fall man geht übermorgen in die Maria oder wohnt in Rußland. Eine Minitour durch den Osten mit 4 Gigs steht bevor, ich bin hochgradig gespannt. Zumal ich in Ortschaften kommen werde, deren Namen ich bis letzte Woche noch nicht einmal kannte.

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