Die Sprache des Christian Klar

“Man darf zwar so denken wie Christian Klar, aber nicht so reden.” Mit diesem Satz beschrieb Sören Pünjer gestern das Selbstverständnis der Berliner Republik, die seiner Auffassung nach auf die Verwendung der richtigen Sprache seit Dutschke viel Wert legt.
Die Frankfurter Rundschau fragte dagegen vor ein Tagen, ob es bereits als juristisches Vergehen gelten würde, wenn Christian Klar sich einer weltfremden Sprache bediene.
Das antiquierte Vokabular der Grußbotschaft von Klar an die Rosa-Luxemburg-Konferenz lässt sich nachlesen bei Spiegel
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